§ 34k GewO: Dazugehörige Dahrlehensvermittlerverordnung veröffentlicht.
Weiterbildung leicht gemacht: Vier Modelle für Finanzprofis - Berufsbegleitende Studiengänge und Online-Kurse im Vergleich
Weiterbildung für Finanzberaterinnen und Finanzberater längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein Muss. Doch wie lässt sich der Wunsch nach Qualifikation mit einem anspruchsvollen Vollzeitjob vereinbaren?
Die gute Nachricht: Es gibt heute eine Vielzahl an flexiblen Weiterbildungsmodellen, die speziell für Berufstätige in der Finanz- und Immobilienbranche konzipiert sind. Ob du dich zum Finanzfachwirt (IHK) weiterqualifizieren, ein Zertifikatsstudium abschließen oder durch Online-Lernen deine Kompetenzen erweitern möchtest – dieser Blogbeitrag zeigt dir die vier wichtigsten Routen zum Lernziel und hilft dir dabei, das passende Format für deine berufliche und persönliche Situation zu finden.
Inhaltsverzeichnis
1. Warum Weiterbildung in der Finanzbranche so wichtig ist
Veränderungen sind die neue Konstante
Neue gesetzliche Regelungen, steigende Anforderungen an Beratung und Dokumentation sowie Digitalisierung und Automatisierung stellen Fachkräfte täglich vor neue Herausforderungen. Wer in diesem Umfeld bestehen möchte, muss nicht nur mit den aktuellen Entwicklungen Schritt halten, sondern aktiv mitgestalten können.
Ein Beispiel: Die regulatorischen Anforderungen im Rahmen von MiFID II, IDD oder der FinVermV bedeuten für viele Finanzberaterinnen und -berater einen permanenten Weiterbildungsbedarf – sowohl im rechtlichen als auch im fachlichen Bereich. Gleiches gilt für das steigende Interesse an nachhaltigen Anlageformen (Stichwort: ESG-Kriterien), das fundiertes Wissen über neue Produktarten verlangt.
Weiterbildung als Karriere-Booster
Mit gezielter Weiterbildung eröffnen sich neue Karrierepfade – sei es durch Spezialisierungen, Führungspositionen oder den Wechsel in angrenzende Fachbereiche wie z. B. Immobilienbewertung, Versicherungsmanagement oder Finanzanalyse. Besonders gefragt sind derzeit Abschlüsse wie:
- Geprüfte:r Finanzanlagenfachmann/-frau (IHK)
- Finanzfachwirt:in (IHK)
- Geprüfte:r Immobilienfachwirt:in
- Zertifizierte:r ESG-Berater:in
Diese Qualifikationen sind nicht nur auf dem Papier wertvoll – sie werden von Kundinnen und Kunden sowie von Arbeitgebern als Vertrauensbeweis wahrgenommen.
Kundenansprüche wachsen
Heutige Kundinnen und Kunden erwarten mehr als nur Produktvergleiche. Sie möchten individuell beraten werden, auch bei komplexen Fragestellungen zu Altersvorsorge, Vermögensaufbau oder Immobilienfinanzierung. Fachleute, die kontinuierlich lernen, sind in der Lage, vertrauensvolle, kompetente und rechtssichere Beratung zu bieten – ein klarer Wettbewerbsvorteil.
Lebenslanges Lernen als Berufspflicht
Nicht zuletzt fordert auch der Gesetzgeber regelmäßige Weiterbildungen. Die Versicherungsvermittlungsverordnung (VersVermV) schreibt z. B. 15 Stunden Weiterbildung pro Jahr für alle Versicherungsvermittler:innen vor. Ähnliche Pflichten gelten für Finanzanlagenvermittler:innen (§ 34f GewO) und Immobilienmakler:innen (§ 34c GewO).
Wer dem nicht nachkommt, riskiert Sanktionen oder sogar den Verlust der Erlaubnis. Weiterbildung ist also nicht nur Kür – sondern Pflicht.
Zukunftssicherung durch Wissen
Viele Studien zeigen: Weiterbildung schützt vor Arbeitslosigkeit, erhöht das Einkommen und verbessert die Aufstiegschancen. In einer Branche, die zunehmend von künstlicher Intelligenz, Robo-Advisors und automatisierten Prozessen geprägt ist, bleibt der Mensch nur dann im Spiel, wenn er einen klaren Wissens- und Beratungsvorsprung mitbringt.
2. Überblick über die vier Weiterbildungsrouten
In der Finanz- und Immobilienbranche gibt es vier bewährte Weiterbildungsformate, die speziell auf die Anforderungen Berufstätiger zugeschnitten sind. Im Folgenden stelle ich diese Lernwege im Detail vor und zeige ihre jeweiligen Vor- und Nachteile auf.
2.1 Fernstudium – Lernen im eigenen Tempo
Das Fernstudium ist ein Klassiker unter den berufsbegleitenden Weiterbildungsformaten. Es eignet sich ideal für Menschen, die eine hohe Eigenmotivation mitbringen und ihre Lernzeit flexibel gestalten möchten.
Merkmale:
- Studienunterlagen per Post oder Online-Plattform
- Lernen zeit- und ortsunabhängig
- Meist kombinierbar mit Online-Übungen, Prüfungen und Webinaren
Vorteile:
- Maximale Flexibilität
- Kein Ortswechsel nötig
- Ideal für Menschen mit unregelmäßigen Arbeitszeiten (z. B. Außendienstler:innen)
Nachteile:
- Hoher Selbstorganisationsaufwand
- Weniger persönlicher Austausch
Beispiel: Der Fernlehrgang zum/zur Finanzfachwirt:in (IHK) bei GOING PUBLIC! ist ein typisches Beispiel für ein praxisnahes Fernstudium, das mit digitalem Lernmaterial arbeitet und gezielt auf die IHK-Prüfung vorbereitet.
2.2 Berufsbegleitendes Studium – akademischer Abschluss trotz Vollzeitjob
Wer eine fundierte akademische Qualifikation anstrebt, kann ein berufsbegleitendes Studium absolvieren. Diese Studiengänge sind speziell auf Berufstätige ausgerichtet und bieten Präsenz- oder Online-Vorlesungen in den Abendstunden oder am Wochenende.
Merkmale:
- Präsenz- oder Online-Lehre
- Fester Studienplan und Semesterstruktur
- Abschlüsse: Bachelor, Master oder Zertifikat
Vorteile:
- Anerkannter Abschluss
- Berufspraxis kann oft angerechnet werden
- Persönlicher Kontakt mit Dozent:innen und Mitstudierenden
Nachteile:
- Höherer Zeitaufwand durch Präsenzzeiten
- Fester Zeitplan – weniger flexibel
Tipp: Viele Hochschulen bieten berufsbegleitende Zertifikatsstudiengänge an, etwa zu den Themen Risikomanagement, Immobilienwirtschaft oder digitale Finanzberatung. Diese dauern meist nur wenige Monate.
2.3 Online-Kurse & MOOCs – Weiterbilden, wann und wo man will
Digitale Lernangebote haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Besonders MOOCs (Massive Open Online Courses) ermöglichen es, sich kostenfrei oder günstig fortzubilden – mit oft beeindruckender Themenvielfalt.
Merkmale:
- Online-Zugang zu Videos, Skripten, Foren und Tests
- Lernen im eigenen Tempo
- Teilweise kostenlose Teilnahme möglich
Vorteile:
- Sehr große Themenauswahl
- Keine Reisekosten oder Präsenzpflicht
- Ideal für punktuelle Weiterbildung (z. B. digitales Know-how, ESG)
Nachteile:
- Kein offizieller Abschluss (außer gegen Gebühr)
- Geringe Betreuung durch Lehrende
Besonders geeignet für: Finanzberaterinnen und Finanzberater, die ihr Wissen auffrischen, spezialisieren oder in neue Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder FinTech einsteigen möchten.
2.4 Blended- und E-Learning – die moderne Mischung
Bei Blended Learning wird digitales Lernen mit Präsenzphasen kombiniert. Diese Kombination hat sich als besonders effektiv erwiesen, da sie Flexibilität mit persönlichen Kontakten vereint.
Merkmale:
- Online-Module + Präsenzunterricht (z. B. 1–2 Wochenenden pro Monat)
- Didaktisch gut aufbereitete Lernplattformen
- Betreuung durch Tutor:innen und Trainer:innen
Vorteile:
- Strukturierter Lernpfad
- Interaktive Lernmethoden
- Direkter Austausch mit Fachleuten
Nachteile:
- Präsenzphasen erfordern Planung
- Höherer Organisationsaufwand
GOING PUBLIC! setzt auf dieses Modell bei vielen Zertifikatslehrgängen, z. B. im Finanzanlagenbereich, Versicherungsvertrieb oder der Immobilienwirtschaft.
📌 Zwischenfazit: Welche Route passt zu wem?
| Zielgruppe | Empfohlenes Format |
|---|---|
| Berufstätige mit wenig Zeit, hoher Selbstdisziplin | Fernstudium oder MOOCs |
| Berufstätige mit Wunsch nach akademischem Abschluss | Berufsbegleitendes Studium |
| Menschen mit Lernbedarf in spezifischen Themen | Online-Kurse |
| Lernende, die Struktur und Kontakt brauchen | Blended Learning |
3. Wie man das passende Lernformat findet
Die Entscheidung für ein Weiterbildungsformat ist weit mehr als eine organisatorische Frage. Sie beeinflusst nicht nur die Lernmotivation, sondern auch den Erfolg der Weiterbildung. In diesem Abschnitt erfährst du, wie du aus den verschiedenen Optionen die optimale Lösung für deine individuelle Situation findest – inklusive praktischer Entscheidungshilfen und einer Checkliste.
Persönliche Ausgangssituation analysieren
Der erste Schritt zur Auswahl eines passenden Weiterbildungsformats ist die realistische Einschätzung der eigenen Lebens- und Arbeitssituation. Folgende Fragen helfen bei der Selbsteinschätzung:
- Wie viele Stunden pro Woche kann ich realistisch für Lernen aufwenden?
- Arbeite ich regelmäßig oder in Schichtdiensten?
- Bin ich eher ein autodidaktischer Typ oder brauche ich Struktur und Gruppenarbeit?
- Wie hoch ist mein monatliches Weiterbildungsbudget?
- Ist mir ein offizieller Abschluss wichtig (z. B. IHK, Hochschule)?
- Brauche ich Flexibilität wegen Familie, Reisen oder anderen Verpflichtungen?
Je klarer du diese Fragen beantworten kannst, desto einfacher wird die Auswahl.
Format-Vergleich: Was passt zu welchen Bedürfnissen?
| Bedürfnis | Empfohlenes Format |
|---|---|
| Maximale Flexibilität | MOOCs, Fernstudium |
| Fester Lernplan & Prüfung | Berufsbegleitendes Studium, Blended Learning |
| Persönliche Betreuung & Austausch | Blended Learning, Präsenzphasen |
| Günstige Weiterbildung | MOOCs, Online-Kurse |
| IHK- oder Hochschulabschluss | Zertifikatsstudium, berufsbegleitender Studiengang |
| Einstieg in neue Themen | Online-Kurse, Schnupper-MOOCs |
Zielgerichtet auswählen: Lernziel + Format = Erfolg
Du solltest dein Lernziel klar definieren, bevor du dich für ein Format entscheidest. Hier einige Beispiele:
| Lernziel | Empfohlene Weiterbildung |
|---|---|
| IHK-Abschluss „Finanzfachwirt:in“ | Blended Learning mit Prüfungsvorbereitung |
| Einstieg in ESG-Themen | MOOC oder Online-Kurs mit Zertifikat |
| Digitalisierung verstehen | Online-Kurse oder berufsbegleitendes Studium „Digital Finance“ |
| Immobilienwirtschaft vertiefen | Zertifikatsstudium oder Fernlehrgang bei GOING PUBLIC! |
Entscheidungshilfe: Praxisbeispiele
Beispiel 1: Anna, 34, Finanzberaterin, 40h/Woche
Ziel: IHK-Abschluss zum Finanzfachwirt
Empfehlung: Blended-Learning-Format mit strukturiertem Online-Lernen und Präsenzseminaren zur Prüfungsvorbereitung
Beispiel 2: Jonas, 29, Immobilienmakler, viel unterwegs
Ziel: Vertiefung ESG & Nachhaltigkeit
Empfehlung: MOOC oder Online-Kurs auf Coursera/edX mit Zertifikat, da mobil absolvierbar
Beispiel 3: Sabine, 41, Wiedereinstieg nach Elternzeit
Ziel: Fachliche Auffrischung & offizieller Abschluss
Empfehlung: Fernstudium oder berufsbegleitendes Zertifikatsstudium mit klar definiertem Curriculum
Checkliste: Das passende Lernformat finden
- Ich kenne mein Lernziel
- Ich habe mein Wochenzeitbudget realistisch eingeschätzt
- Ich weiß, ob ich einen offiziellen Abschluss brauche
- Ich bevorzuge strukturiertes Lernen / flexibles Lernen
- Ich habe mein Weiterbildungsbudget definiert
- Ich habe Anbieter verglichen und Rückfragen gestellt
- Ich habe Probelektionen oder Infoveranstaltungen genutzt
4. Tipps zur Organisation von Lernen und Arbeiten
Die Herausforderung: Zeit und Energie optimal nutzen
Viele Finanzberaterinnen und -berater berichten, dass Zeitmanagement die größte Hürde bei der berufsbegleitenden Weiterbildung ist. Zwischen Kundenterminen, internen Meetings, Dokumentation und privaten Verpflichtungen bleibt oft wenig Luft zum Lernen. Doch mit einem durchdachten Plan, klaren Zielen und der richtigen Motivation ist Weiterbildung auch neben einem Vollzeitjob machbar.
Zeitmanagement: So planst du realistisch
1. Wochenplan statt Tagesplan
Erstelle zu Beginn jeder Woche einen Überblick: Wann hast du feste berufliche und private Termine? Markiere freie Zeitfenster, die du fürs Lernen nutzen kannst.
Tipp: Plane lieber mehrere kürzere Lerneinheiten (30–60 Min.) als lange Marathons – sie sind effektiver und nachhaltiger.
2. Feste Lernzeiten blocken
Reserviere 2–3 feste Termine pro Woche in deinem Kalender, wie du es auch mit einem Kundentermin tun würdest. So wird Lernen zur Routine.
3. Lernziele in Etappen einteilen
Zerlege dein Weiterbildungsziel in kleine Meilensteine: z. B. ein Kapitel pro Woche, eine Übung pro Tag, eine Prüfungssimulation pro Monat.
4. Lern-Work-Life-Balance schaffen
Achte bewusst auf Pausen, Schlaf und Bewegung. Lernen unter Dauerstress ist ineffektiv und raubt Motivation.
Motivation & Lernmethoden: So bleibst du am Ball
1. Lernziel sichtbar machen
Drucke dein Abschlusszertifikat als Vision aus oder schreibe dein Ziel auf eine Karte („IHK-Finanzfachwirt bis Dezember 2025“) und hänge sie gut sichtbar auf.
2. Lernpartner:in oder Lerngruppe finden
Gemeinsam lernen motiviert. Viele Anbieter wie GOING PUBLIC! bieten virtuelle Klassenzimmer, Foren oder Gruppenräume an.
3. Erfolge feiern
Hake erreichte Lernziele ab, belohne dich (z. B. mit Freizeit oder einem kleinen Geschenk), wenn du einen Meilenstein erreicht hast.
4. Lernformate variieren
Nutze verschiedene Medien: Texte, Videos, Podcasts, Quizze. So wird Lernen abwechslungsreich und verankert sich besser.
Tools & Technik: So unterstützt dich die digitale Welt
| Tool | Funktion |
|---|---|
| Trello / Asana | Lern- & Projektplanung |
| Anki / Quizlet | Vokabeln & Fachbegriffe lernen |
| Notion / OneNote | Skripte und Notizen strukturieren |
| Pomodoro Timer | Zeitfokussiertes Lernen (25:5-Minuten-Takt) |
| Google Kalender | Lernblöcke planen und Erinnerungen setzen |
Tipp: GOING PUBLIC! bietet interaktive Lernplattformen mit Zugang zu Skripten, Übungsaufgaben, Webinaren und Lernvideos, perfekt auf die Prüfungsvorbereitung abgestimmt.
Besonderheiten in der Finanz- und Immobilienbranche
Finanzberater:innen haben oft unregelmäßige Arbeitszeiten, viele Kundentermine und Reisetätigkeit. Hier helfen besonders:
- Mobile Lernplattformen (z. B. via App)
- Offline-Materialien für unterwegs
- Mikro-Lerneinheiten (5–10 Minuten) für Wartezeiten zwischen Terminen
Resilienz & Selbstfürsorge
Vergiss nicht: Lernen ist ein Marathon, kein Sprint. Achte deshalb auch auf deine mentale Gesundheit:
- Regelmäßige Pausen einbauen
- „Digital Detox“-Phasen zur Entlastung
- Erfolge bewusst wahrnehmen
Fragen und Antworten
-
Welche Weiterbildung passt zu mir, wenn ich keine festen Arbeitszeiten habe?
In diesem Fall bieten sich MOOCs, Online-Kurse oder ein Fernstudium an. Diese Formate sind komplett zeitflexibel und erfordern keine festen Präsenzzeiten. Sie lassen sich gut mit wechselnden Arbeitsplänen oder Reisetätigkeit verbinden.
-
Ist ein Fernstudium gleichwertig mit einem Präsenzstudium?
Ja – insbesondere dann, wenn es von akkreditierten Bildungsträgern wie IHK, staatlich anerkannten Hochschulen oder spezialisierten Akademien wie GOING PUBLIC! angeboten wird. Der Lerninhalt und die Prüfungsanforderungen unterscheiden sich in der Regel nicht, nur die Vermittlungsform ist flexibler gestaltet.
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Wie viel Zeit muss ich pro Woche für eine Weiterbildung einplanen?
Das hängt vom Format ab:
Format Zeitaufwand pro Woche Online-Kurse (MOOCs) 2–4 Stunden Fernstudium 6–10 Stunden Berufsbegleitendes Studium 10–15 Stunden Blended Learning 8–12 Stunden Tipp: Plane lieber konservativ und halte realistische Puffer ein.
-
Gibt es Fördermöglichkeiten für Weiterbildungen?
Ja, je nach Bundesland und persönlicher Situation gibt es verschiedene Förderprogramme:
- Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit
- Aufstiegs-BAföG
- Weiterbildungsprämie
- Bildungsurlaub
- Förderprogramme der Länder (z. B. Berliner Bildungsprämie, Hamburger Weiterbildungsbonus)
Infos findest du z. B. hier:
https://www.foerderdatenbank.de
https://www.iwwb.de -
Wie anerkannt sind Zertifikatsstudiengänge?
Zertifikatsstudiengänge sind besonders in der Finanzbranche hoch angesehen, vor allem wenn sie von Institutionen wie der IHK, Fachhochschulen oder spezialisierten Akademien angeboten werden. Sie ermöglichen eine fundierte Spezialisierung ohne den Aufwand eines kompletten Studiums.
Beispiele:
-
Kann ich auch ohne Abitur ein berufsbegleitendes Studium machen?
Ja! Viele Anbieter ermöglichen den Einstieg auch ohne (Fach-)Abitur, wenn du eine abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung mitbringst. Bei IHK-Weiterbildungen reicht in der Regel ein einschlägiger Berufsabschluss mit Praxiserfahrung.
Wie kann mir Going Public helfen?
Bei Going Public können Sie Wissen und Fähigkeiten erwerben, die Sie in Ihrer Tätigkeit als Vermittlerin oder Vermittler voranbringen. Wir begleiten unsere Kundinnen und Kunden von der Anmeldung bis hin zur Prüfung. Alle vermittelten Inhalte sind praxis- und möglichst nah an den IHK-Prüfungsinhalten orientiert, sodass unsere Absolventinnen und Absolventen nach bestandener Prüfung ihr neu erworbenes Wissen direkt anwenden können. Lassen Sie sich beraten oder starten Sie direkt durch.
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